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10 Tipps zum erfolgreichen Lernen

Sinn und positive Einstellung zum Lernen finden

Positive Einstellung zum Lernen, Interesse am Lernstoff, Aversionen und negative Gefühle zu Lehrpersonen und Lerninhalten abbauen; Motivation durch Selbststeuerung.

Lerninhalte in eigenes Zeichensystem bringen

Im Unterricht selbst mitschreiben, schriftliche Aufzeichnungen (Exzerpt) anfertigen, eigene Aufzeichnungen wichtiger Schritt der Informationsverarbeitung; weniger aber exakt mitschreiben; bewusst lernen, Lernstoff kritisch nachbereiten.

Informationen verdichten und reduzieren

Das Wesentliche herausarbeiten, die Dinge auf den Punkt bringen; Schlüsselsequenzen herauslösen und diese exakt und sicher lernen; Arbeitsdefinitionen einprägen; den Lernstoff schließlich auf wenige Codewörter reduzieren.

Planvoll lernen

Feste Lernzeiten einhalten; kurze Lerneinheiten (Ermüdung); Pausen sind wichtig für die Langzeitspeicherung; Lernhemmungen durch Überlagerung verschiedener Lerninhalte vermeiden; weniger, aber konzentriert lernen; klare Trennung zwischen Lernzeit und Freizeit; Arbeitsplatz mit Blick auf Lernen gestalten; Ablenkungen vermeiden (Essen, Trinken, Radio, Telefon, Fernsehen).

Informationen vernetzen

Ordnung ins Chaos bringen, Lernstoff gliedern, Überblick verschaffen: an Bekanntem anknüpfen; Querverbindungen schaffen, Informationen vernetzen; Lernmatrix bilden; neue Details darin einordnen; „Ordnung im Gehirn" erleichtert Transfer und Zugang.

Ständig ergänzen und wiederholen

Langzeitspeicherung bedarf vieler Wiederholungen; Problem des Vergessens, Verdrängens und Überlagerns; Lerngestalt muss ständig ergänzt und erneuert werden, Wissenschaft hat progressiven Charakter, Lernen ist dynamisch und lebenslanger Prozess.

Kurzzeit- und Langzeitspeicherung unterscheiden

Kurzzeitspeicher hat die ca. 10-fache Kapazität des Langzeitspeichers, hält aber max. wenige Tage; Langzeitspeicherung ist wesentlich aufwendiger, hält aber vor; Basiswissen, Schlüsselsequenzen und Codewörter langzeitspeichern, zusätzliche Kapazität des Kurzzeitspeichers vor Prüfungen nützen.

Beim Lernen bereits die Prüfungssituation bedenken:

Prüfungssituation ist eine Stresssituation, nur sicher Gelerntes wird exakt reproduziert; langzeitgespeichertes Wissen ist der  „Fels in der Prüfungssituation"; sich bereits beim Lernen auf Prüfungssituation, möglicher Fragen, Prüfer einstellen.

Literatur gezielt einsetzen:

Empfohlene Literatur durchsehen, zumindest Gliederung; weniger und genauer ist mehr; Details selektiv herausarbeite und genau abspeichern; in den Büchern „arbeiten" (Markierungen, Notizen), neue Forschungsliteratur lesen; bei wichtigen Autoren zumindest ein besonderes Detail festhalten.

Lerngruppen können hilfreich sein

Schule ist mehr als lernen; Gemeinschaftsgefühl, Partnerschaft; gemeinsam wiederholen und wiedergeben; Kontrolle und Standortbestimmung; Lücken gezielt schließen, gemeinsame „Info-Börse"; Simulation der Prüfung; aber: Gelernt, gespeichert werden muss individuell; Mitglieder einer Lerngruppe müssen zueinander passen.

† Dr. Franz Bogdany

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. August 2011 21:59

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