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Leseabend der sechsten Klassen (2007)

Schüler der 6. Klassen beim Leseabend im Jahr 2007

Mit tatkräftiger Unterstützung einiger Schüler aus den Deutsch-Grund- und Leistungskursen und einer Schülermutter boten die Unterstufenbetreuerin und die Deutschlehrer der sechsten Klassen ihren Schülern einen Leseabend ganz besonderer Art.

Frau Hackl mit ihrer "Entdecker"-GruppeAls die kleinen Leseratten am Freitag um 17 Uhr in der Schule eintrafen, waren die Klassenzimmer des Neubaus kaum wiederzuerkennen: Tierfelle, bunte Tücher, venezianische Masken und Hexenhüte zierten die Wände und Schreibpulte, denn jeder Raum war entsprechend seines Themas dekoriert. Einen ganzen Abend lang beherbergte das Schulhaus Cowboys, Hexen, Detektive und Entdecker, die aktuelle Jugendbücher, aber auch Klassiker zu verschiedenen Themen lasen.

Die „Entdecker" gingen auf den Spuren von Auswanderern, Schiffbrüchigen und Forschern auf eine Reise um die Welt. Sie testeten Speisen und Gewürze aus aller Herren Länder und entdeckten dabei unter anderem, dass es ganz schmackhaft sein kann, eine Zimtstange zu kauen.

Eine andere Gruppe ließ sich von der zauberhaften Umgebung „Venedigs" gefangen nehmen und entdeckte die Stadt der Gondeln mit der Kinderbande des „Herrn der Diebe", reiste mit dem „Lionboy" in die Zukunft und sah „La Serenissima" als gruseligen Schauplatz einer Fantasy-Geschichte, in der es von Meerjungfrauen und steinernen Löwen nur so wimmelte.

Die Cowboys und -girls der „Western"-Gruppe schwangen sich in den Sattel, um herauszufinden, wie Indianer-Häuptlinge zu ihrem Namen kommen, durch welche Eigenschaften sie sich auszeichnen und was man sich genau unter Marterpfahl und Tomahawk vorzustellen hat.

Die „Fantasy"- und „Hexen"-Fans lernten das Hexenalphabet und erfuhren von „Krabat" und „Harry Potter", was einen richtigen Zauberer ausmacht. Angeregt durch Goethes „Zauberlehrling" untersuchten die Schüler, wie ein Zauberspruch aufgebaut sein muss, damit er wirklich funktioniert und schrieben dann selbst Sprüche, die ihnen beispielsweise verraten, ob am folgenden Schultag eine Stegreifaufgabe droht.

Eine Gruppe reiste gar nach „Ägypten und ins alte Rom", wo sie Hieroglyphen entzifferte und geographischen sowie archäologischen Fragen auf den Grund ging:Die Indianer So wissen die Schüler nun, dass der Nil von Süden nach Norden fließt und wie die Sphinx ihre Nase verlor. Ein spannender Mitmach-Krimi entführte die Schüler an den Nil mitten in die Grabkammer eines toten Pharao. Dort galt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um den Fall zu lösen.

In der „Krimi"-Ecke nahmen die kleinen Detektive verschiedene Tatmomente unter die Lupe, identifizierten verdächtige Gerüche und lösten knifflige Rätsel.

Zwischen dem Lesen und Vorlesen verschiedenster Bücher betrieben die Schüler in der Schülerbibliothek eifrig Recherchen zu den von ihnen gewählten Themen und holten sich neue Leseanregungen. Lehrer und Schüler hatten also nicht nur eine Menge Spaß, sondern nahmen auch eine Reihe von Lesetipps mit nach Hause.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 27. August 2011 23:09

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